in

Praxisnahes Studium Hand in Hand mit Unternehmen: HSB gründet Beirat für Umwelt und Energie

Die Hochschule Bremen (HSB) legt besonderen Wert auf eine praxisorientierte Ausbildung ihrer Studierenden

Beirat für Umwelt und Energie der Hochschule Bremen, von links nach rechts: Rob van Haren, Anja Passlack, Florian Franz, Karsten Schneiker. / Foto: © HSB - Jessica Ammann

Der Rektor der Hochschule Bremen (HSB), Prof. Dr. Konrad Wolf, hat daher am 22. November 2023, den Beirat für Umwelt und Energie (U&E) ernannt. Ziel ist es, die Entwicklung der Studiengänge möglichst nah an einer dynamisch voranschreitenden Praxis zu orientieren. Die ehrenamtlichen Mitglieder aus renommierten Bremer Unternehmen, Organisationen und der Partnerhochschule Hanzehogeschool Groningen (Niederlande), unterstützen mit einem breiten Spektrum praktischer Erfahrung die Weiterentwicklung des Internationalen Bachelorstudiengangs Umwelttechnik (ISU) und des Masterstudiengangs Zukunftsfähige Energie- und Umweltsysteme (ZEUS).

Die Beiratsmitglieder wurden durch Hochschullehrer:innen der beiden Studiengänge vorgeschlagen und mit Zustimmung der Abteilung Bau und Umwelt der Fakultät 2 – Architektur, Bau und Umwelt vom Rektor für fünf Jahre ernannt. Dem ehrenamtlichen Beirat gehören der Diplomingenieur Florian Franz (Geschäftsführer hanseWasser Bremen GmbH), Diplomingenieur Peter Hoffmeyer (Aufsichtsratsvorsitzender wie auch Inhaber der Nehlsen AG und Ehrensenator der HSB), Dr. Karsten Schneiker (Vorstand Technik der swb AG) und Anja Passlack (Vorstand der Gewoba) an. Rob van Haren, Professor für „Transition Bioeconomy” an der Hanzehogeschool Groningen, repräsentiert mit eigenen Unternehmensgründungen die internationale Perspektive in dem Beirat.

„Für die Studiengänge Umwelttechnik und Zunkunftsfähige Energie- und Umweltsysteme ist es von großem Wert, dass so erfolgreiche Bremer Unternehmen sich am Beirat für Umwelt und Energie beteiligen“, sagt Rektor Konrad Wolf. Sie beraten die Lehrenden bei der berufsqualifizierenden Gestaltung der Studieninhalte. Zudem unterstützen sie die Studierenden mit Angeboten von Berufspraktika, Arbeitsmöglichkeiten als Werkstudent:innen und beim Berufseinstieg.

Informationen zu den Studiengängen

Im ISU-Bachelorprogramm können die Studierenden in Wahlpflichtmodulen sowie einem verpflichtenden Auslandssemester ihre Kompetenzen unter anderem in den Fachgebieten Abwasserbehandlung, Abfallbehandlung und Recycling, erneuerbare Energien, Infrastruktur- und Quartiersplanung, Umweltbiotechnik und Bioökonomie vertiefen. Im ZEUS-Master werden den Studierenden zwei Vertiefungsrichtungen angeboten: Energiesysteme und Umweltsysteme. Im Themenfeld der Energiesysteme vertiefen die Studierenden ihr Wissen und ihre Kompetenzen in der Decarbonisierung der Energieversorgung. Im Bereich der Umweltsysteme geht es um die Stärkung der Kreislaufwirtschaft von Biomassen, Wasser, Produkten und Materialien bzw. Abfällen.

Hochschule Bremen

Die Hochschule Bremen (HSB) – City University of Applied Sciences macht Wissenschaft für die Praxis. Mit ihrem Studienangebot an ihren vier Standorten sichert sie den Fachkräftebedarf für Bremen und die Region. Mit knapp 70 Studiengängen in Ingenieurs-, Natur-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie internationalen MBA- und Masterstudiengängen ist die HSB die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) und die zweitgrößte Wissenschaftseinrichtung im Bundesland Bremen. Rund 8.700 Studierende sind eingeschrieben. Über 390 Kooperationen mit Partnerhochschulen weltweit sind Basis für die internationale Ausrichtung. Dank langjähriger Kontakte zu mehr als 180 Partnern aus der Wirtschaft, die eine besonders praxisorientierte Lehre und Forschung ermöglichen, bietet die HSB zukunftssichere und innovative Studieninhalte und gilt als Innovationsmotor für die Region. An die Hochschule Bremen angeschlossen ist die Graduate & Professional School mit Weiterbildungsangeboten für Berufstätige.

Hochschule Bremen / 27.11.2023

Foto: © HSB – Jessica Ammann

What do you think?

10k Points
Upvote Downvote

Mit Dinos in die Zukunft?

Cybersecurity-Trends 2024: TÜV Rheinland zeigt Wege zur effektiven Cybersicherheit auf